Aktuelles aus dem Marienstift

Unsere Bewohner*innen können täglich Besuch erhalten.

Es gilt:

  • Eine Person pro Tag (nun wieder verschiedene Personen)
  • Schnelltest vor dem Besuch (es wird im Marienstift getestet)
  • Einhalten der Hygiene- und Abstandregeln
  • Von jede/r Besucher*in brauchen wir die Kontaktdaten

Wir bitten die Angehörigen, sich untereinander abzusprechen, wer zu Besuch kommt möchte, damit immer nur eine Person pro Tag kommt.

Besuchszeiten:

Mo-Fr: 09:30-10:30 und 13:00-14:00

Sa-So und Feiertage: 12:30-15:00

In den Nachrichten ist zu hören und zu lesen, dass ab Samstag, den 27.03.21 wieder mehr als ein Besucher pro Bewohner in die Altenheime kommen darf.

Leider ist dies für das Marienstift nicht zu stemmen. Werktags haben wir ca. 23 - 30 Besucher, an den Wochenenden ca. 40-50 Besucher. Damit sind unsere Kapazitäten, was den Platz in der Einrichtung, inclusive des Gartens und die Möglichkeit, Schnelltests durchzuführen an unserer Grenze.

Die Inzidenzzahlen steigen und auch im Marienstift gibt es ungeimpfte Bewohnerinnen und Bewohner, Kurzzeitpflegegäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Schutz all derer ist unsere größte Aufgabe.

Deshalb gilt weiterhin:

  • Pro Bewohner ein Besucher pro Tag
  • Abstand halten
  • FFP2 Maske tragen
  • Schnelltests vor jedem Besuch
  • Hygieneregeln einhalten.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Corona hat so vieles im Leben der Menschen verändert. Unter erschwerten Bedingungen meistern die Leute ihr Leben, sei es in der Familie oder im Beruf. Einrichtungsleiterin Marion Prey überlegte sich in dieser Zeit, wie sie für ihre Mitarbeiter*innen im Marienstift das Leben und Arbeiten etwas angenehmer gestalten könne. In Stefan Schiegl, der in Freising eine Schule für Clownsausbildung betreibt, fand sie einen geeigneten Mentor. Von Ende Februar bis Mitte März kam dieser ins Marienstift um für die Beschäftigten ein Seminar- Wo hat das Virus den Humor versteckt – unter entsprechenden Hygienebedingungen zu halten. Während dieses Seminars blieb bei den Teilnehmer*innen vor Lachen kaum ein Auge trocken. Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, den Humor zu behalten und vieles mit der entsprechenden „Brille“ zu sehen. Eine wirklich gute Idee und viele super gestaltete Seminare.

 

wegen technischen Schwierigkeiten können im Moment im gesamten Haus keine E-Mail empfangen und gesendet werden.

Wir bitten um Verständnis.

Das Problem ist mittlerweile wieder behoben.

Ab sofort können unsere Bewohner*innen täglich Besuch erhalten.

Weiterhin gilt:

  • Eine Person pro Tag (nun wieder verschiedene Personen)
  • Schnelltest vor dem Besuch (es wird im Marienstift getestet)
  • Einhalten der Hygiene- und Abstandregeln
  • Von jede/r Besucher*in brauchen wir die Kontaktdaten

Wir bitten die Angehörigen, sich untereinander abzusprechen, wer zu Besuch kommt möchte, damit immer nur eine Person pro Tag kommt.

Besuchszeiten:

Mo-Fr: 09:30-10:30 und 13:00-14:00

Sa-So und Feiertage: 12:30-15:00

 Ab 1.  März 2021 ändern wir unsere Besuchszeiten an den Wochenenden und Feiertagen:

Samstag/Sonntag/Feiertage: 12:30- 15:00 Uhr

Werktags bleibt: 09:30-10:30 und 13:00-14:00

Der Frühling hält Einzug und die Möglichkeit rauszugehen steigt. Deshalb haben wir uns entschlossen unsere Besuchszeiten an den Wochenenden zu verändern, damit sich der nachmittägliche Besucherandrang einerseits entzerrt und andererseits die Möglichkeit auf einen Spaziergang rund ums Marienstift möglich wird.

Ansonsten bleiben die Besuchsregeln wie es sich bewährt hat:

·         Testen vor jedem Besuch

·         Einhalten der Hygieneregeln (FFP2-Maske, Hände desinfizieren, Abstand halten)

·         Zwei festgelegte Kontaktpersonen

·         Pro Bewohnerin und Bewohner ist jeden zweiten Tag ein Besuch möglich

Die meisten unserer Bewohnerinnen und Bewohner sind geimpft, aber die Gefahr der mutierten Coronaviren steigt. Deshalb sind wir weiterhin vorsichtig.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Marion Prey

 

Josef Wagenlechner von der TEG und Martin Greimel von der CSU überbrachten am Faschingsdienstag Krapfen für die Mitarbeiter*innen des Marienstifts Dorfen.

Einrichtungsleiterin Marion Prey freute sich über diese großzügige Geste. So wurde der Fasching mit süßem Gebäck verabschiedet.

Wegen Impfung sind am 16.Februar 2021 keine Besuche möglich.

Wir danken Für Ihr Verständnis

2. Impftermin erfolgreich absolviert

Am 20. Januar war das BRK-Impfteam zum zweiten Mal im Marienstift.

Nun sind die meisten Bewohnerinnen und Bewohner und viele von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geimpft. Alle Bewohnerinnen und Bewohner haben die Impfungen gut vertragen.

Sieben bis zehn Tagen nach der zweiten Impfung ist der/die Geimpfte geschützt.

Deshalb lockern wir zum 01. Februar die Besuchsregeln, sodass wieder zwei verschiedene Kontaktpersonen zu Besuch kommen dürfen.

Weiterhin gilt:

·         Jede Bewohnerin, jeder Bewohner kann nur alle zwei Tage besucht werden (wir bitten die beiden Kontaktpersonen, die Besuche selbst untereinander abzusprechen)

·         Besuchszeiten sind weiterhin täglich 09:30 – 10:30 und 13:00 – 14:00

·         die Hygieneregeln werden weiterhin eingehalten: FFP2-Masken (während des gesamten Aufenthalts im Marienstift), Abstand halten, Hände waschen und desinfizieren.

·         Keine Besuche bei Krankheitssymptomen

·         Vor jedem Besuch ist ein Schnelltest notwendig

Zur Info:

Am Dienstag, den 26. Januar werden unsere Tagespflegegäste geimpft, deshalb können an diesem Tag keine Besuche bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern stattfinden.

Impfen im Marienstift

Am 30. und 31. Dezember 2020 war das mobile Impfteam im Marienstift. Fast alle Bewohnerinnen und Bewohner, sowie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter habe an diesen Tagen die erste Dosis der Corona-Schutzimpfung erhalten.

Alle habe die Impfungen gut vertragen und werden am 20. Januar die zweite Impfung bekommen. An diesem Tag können keine Besucherinnen und Besucher ins Marienstift kommen.

Damit sind wir einen großen Schritt weiter und unsere Bewohnerinnen und Bewohner so gut wie möglich geschützt. Selbstverständlich müssen alle Hygieneregeln weiterhin eingehalten werden. FFP2-Masken, regelmäßige Schnelltests, Händewaschen und -desinfizieren und Abstand wann immer möglich einhalten.

Am 30.12. und 31.12.2020 findet im Marienstift die Impfaktion gegen Covid 19 statt.

Dies erfordert räumliche und personelle Ressourcen. Deshalb können wir an diesen beiden Tagen keine Besuchszeiten für Angehörige anbieten.

Wir danken für Ihr Verständnis.

 

 

Gärtnerei Gauster spendete dem Marienstift viele Blumen wie Alpenveilchen, Weihnachtssterne und Weihnachtsgestecke, die aufgrund des zweiten Lockdowns nicht mehr verkauft werden konnten. Einrichtungsleiterin Marion Prey freute sich über die großzügige Spende. Nach dem Motto: Geteilte Freude ist doppelte Freude, wurden die Bereiche im Marienstift damit geschmückt. Ebenso freuten sich die Mitarbeiter*innen über einen weihnachtlichen Blumengruß.

 

 

Am 4. und 5. Dezember 2020 veranstaltete der Hagebaumarkt Schneider in Dorfen eine Spendenaktion. Pro Kunde spendete der Markt, der die Endsumme pro Tag noch aufrundete einen Euro für eine gemeinnützige Einrichtung. Dabei wurde das Marienstift mit der stolzen Summe von 1500 € bedacht. Einrichtungsleiterin Marion Prey freute sich sehr über den Spendenscheck, den Ihr der stellvertretender Marktleiter Herr Goblitschke überreichte. Die Spende wird im Marienstift eine sinnvolle Verwendung finden.

 Infos zu den neuen Besuchsregelungen im Marienstift:

 

Laut Landratsamt Erding darf jede Bewohnerin, jeder Bewohner höchstens alle zwei Tage für 30 Minuten Besuch von einer festgelegten Bezugsperson erhalten.

Diese muss einen negativen tagesaktuellen Schnelltest oder einen höchstens 48 Stunden alten negativen PCR-Test haben.

Unter Vorbehalt bieten wir ab dem 11. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 folgende Regelung an:

Wir führen max. alle zwei Tage pro Bewohnerin und Bewohner einen Schnelltest bei einer Bezugsperson durch.  Folgende Zeitfenster werden angeboten:

Täglich: 09:30-10:30 und 13:00-14:00

Werktags melden Sie sich an der Verwaltung an und werden im Besprechungsraum getestet.

Am Wochenende und den Feiertagen werden Sie direkt an der Verwaltung getestet.

Bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses (15 Minuten) müssen Sie im Foyer warten. Die gesamte Testzeit gehört selbstverständlich nicht zur Besuchszeit.

 

Weiterhin gelten in unserer Einrichtung folgende Regelungen:

 

  •          Jede Besuchsperson hat zu jeder Zeit während des Aufenthalts in unserer Einrichtung eine FFP-2 Maske zu tragen.
  •          Mindestabstand (mind. 1,5 m)
  •          Händehygiene und Händedesinfektion
  •          Einhaltung der Husten- und Niesetikette
  •          Symptomfreiheit (d.h. zum Zeitpunkt Ihres Besuchs dürfen keine Krankheitszeichen wie z.B. Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust vorliegen)
  •          Kontaktdatenerfassung

 

 Zudem werden von der Landesregierung strenge Maßstäbe angelegt, was Aufenthalte der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner bei ihren Familien anbetrifft.

„Verpflichtend ist eine fünftägige Quarantäne sowie ein negatives Testergebnis, bevor die BewohnerInnen zurück ins Heim kommen können. Das ist mit Rücksicht auf die anderen BewohnerInnen und das Personal dringend erforderlich.“, so der Landrat.

Für Heime mit Infektionsfällen gilt ein absolutes Besuchsverbot

Bitte helfen und unterstützen Sie uns in unserem Tun!

Auf eine weitere gute Zeit!

 

Ihre Marion Prey

 

am Freitagabend (04.12.20) bestimmte das Landratsamt Erding die untenstehende Allgemeinverfügung, welche am heutigen Samstag um 00:00 Uhr in Kraft trat.

Da wir keine Informationen vorab hatten, müssen wir erst ein Konzept erarbeiten. Deshalb gibt es diesem Wochenende 05./06.12.2020 keine Besuchszeiten.

Sie können sich am Dorfener Schwimmbad freitags von 14 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 10:00-16:00 Uhr ohne Anmeldung testen lassen. Mit dem negativen Ergebnis können Sie dann Ihre Angehörige für 30 Minuten bei uns besuchen.
Leider können die Schnelltest derzeit aus personellen Gründen noch nicht bei uns durchgeführt werden. Wir werden uns dazu noch Gedanken machen und Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.

Falls Sie dies bei einem Arzt durchführen können und dieser tagesaktuell ist, können Sie ebenfalls für 30 Minuten auf Besuch kommen.

An dieser Stelle werden wir versuchen Sie immer auf dem aktuellen Stand zu halten.
Für Personen, die palliativ versorgt werden, gibt es auf jeden Fall besondere Lösungen.

Versuchen wir weiterhin alles zum Wohl der Personen in und um das Marienstift.
Bis dahin alles Gute.
Wir danken für Ihr Verständnis.

Das Team des Marienstifts Dorfen

 

Allgemeinverfügung des Landkreises Erding vom 4.12.20

 

Die heute erlassene Allgemeinverfügung des Landkreises hat vor allem die zuletzt stark gestiegenen Fallzahlen in Seniorenzentren und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung im Blick. Zwar hat der Inzidenzwert heute nicht die 300 überstiegen, dennoch sind die Maßnahmen wichtig, um den hohen Infektionszahlen zu begegnen.

 

So müssen ab dem morgigen Samstag die Besuchsrechte für die Angehörigen leider eingeschränkt werden, um den Eintrag des Virus in die Einrichtungen zu minimieren und auch die BesucherInnen bestmöglich zu schützen.

 

Erlaubt ist ein Besuch von einer festen Person, jeden zweiten Tag für maximal 30 Minuten.

 

Vor Einlass in die jeweilige Einrichtung hat der jeweilige Besucher einen Antigen-Schnelltest vornehmen zu lassen. Nur bei einem negativen Befund ist der Zugang zur Einrichtung gestattet. Alternativ kann der Besucher ein ärztlich bestätigtes negatives Ergebnis eines anderweitig durchgeführten Antigen-Schnelltests vom selben Tag oder ein negatives Ergebnis einer PCR-Testung auf SARS-CoV-2 vorlegen, wobei der Testzeitpunkt nicht länger als 48 Stunden zurückliegen darf.

 

Das Tragen einer FFP2-Maske ist Pflicht. Im Falle eines Ausbruchsgeschehens (zwei Infektionsfälle oder mehr) in einer Einrichtung besteht grundsätzlich generelles Besuchsverbot. Innerhalb der Pflegeheime erfolgt zwingend eine wöchentliche Reihentestung des Personals.

 

 

Quelle: Landratsamt Erding


Alles ist gut gegangen

Trotz unseres Hygienekonzepts und der großen Vorsicht, die wir alle -Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und alle Angehörigen – walten lassen, hat letzten Samstag ein Mitarbeiter einen positiven Corona-Befund erhalten.

Da war er bereits zu Hause in Quarantäne.

Wir haben die Besuchsregeln für ein paar Tage verschärft und die Kontakte innerhalb der Einrichtung eingeschränkt. Am Sonntagabend haben wir bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern und dem Team der Station zwei Abstriche gemacht. Alle Corona-Schnelltest waren negativ. Und gestern Nachmittag haben wir die Bestätigung erhalten, dass auch alle PCR-Test negativ sind. Das ist wirklich gut für alle Beteiligten ausgegangen!

Auch unserem Mitarbeiter geht es gut, er hat einen milden Verlauf und kann sein Team bald wieder unterstützen.

Wir danken allen für die Geduld und für das Vertrauen, dass uns entgegengebracht wird.

Wir sehen, es herrscht eine Situation, in der niemand sicher sein kann, was der nächste Tag bringt. Deshalb ist es uns auch noch nicht möglich Zusagen für Lockerungen der Besuchsregeln über Weihnachten zu machen.

Wir hoffen auch alle Leserinnen und Leser unserer Homepage sind gesund und blicken wie wir optimistisch der kommenden Zeit entgegen.

 

Im Marienstift wurde im Oktober eine spannende Fortbildung von Claudia Niemann für die Pflege – und Betreuungskräfte zum Thema Validation gehalten. (Die Fortbildung fand natürlich unter Einhaltung der Corona-Regeln statt.)

Validation ist eine Strategie im Umgang mit dementen Personen. Es geht darum ihnen ihre Gefühle zu bestätigen und sie ernst zu nehmen. Wir alle kennen das: wir suchen etwas verzweifelt und unsere Umwelt sagt so wenig hilfreiche Dinge wie“ das ist doch nicht so wichtig“ oder „das findet sich schon wieder“. Uns ist das, was wir suchen jetzt wichtig und wir fühlen uns dann nicht ernst genommen.

Demente Menschen suchen oft Personen, die nicht mehr da sind, z.B. ihre Mutter, sie sind verzweifelt, weil sie sie nicht finden können. Da hilft es ihnen nicht, wenn jemand sagt „sie ist doch schon tot“, oder „Sie sind doch erwachsen, Sie brauchen ihre Mutter doch nicht“. Hilfreicher ist es, wenn man sich das Gefühl vorstellt, wenn man selbst einen geliebten Menschen sucht. Und z.B. sagt: „Sie machen sich Sorgen oder „eine Mutter ist immer wichtig!“ So fühlt sie die demente Person ernst genommen und bestätigt. Unterstützen ist es auch, eine positive Fähigkeit, wie z.B. „Sie sind ein fürsorglicher Mensch“ zu sagen, denn dadurch fühlt sich die Betroffene wertgeschätzt.

Zu diesem Thema wollten wir schon im Frühling einen Infoabend für unser Angehörigen und Besucher anbieten. Aber da kam uns Corona in die Quere. Aber sobald es möglich ist, werden wir diesen Infoabend anbieten, denn Validation ist auch im Umgang mit allen Menschen im Alltag sehr wertvoll und hilfreich.

 

 Seit letztem Donnerstag haben wir im Marienstift eine neue Ausstellung.

Der Künstler Peter Braun hat uns liebenswürdigerweise einige seine Exponate überlassen.

Die Technik kommt aus USA und nennt sich Pouring. Es ist eine Fließtechnik, die unter anderem durch Bewegen des Bildes erfolgt. Weiterhin kommt Pressluft, ein Fön oder auch - für kleinste Veränderungen - ein Strohhalm zum Einsatz. Die Farben sind nach Wunsch frei wählbar. So ist es auch für den Künstler teilweise nicht genau vorhersehbar, wie das Bild aussehen wird.

Auch ich finde, dass die Bilder jeden Tag anderes wirken und bei jedem betrachten neue Geheimnisse preisgeben. Ein Bild zeigte          mir beim ersten Betrachten ein Herz, beim nächsten Vorbeigehen einen Engel und eventuell überrascht es mich auch noch einmal neu.

Einige Bilder sind sehr farbenfroh und wirken heiter und voller Kraft. Andere Bilder sind eher in Braun- und Grautönen und wirken dadurch nachdenklich und ein wenig melancholisch. Sie passen sehr gut zum momentanen Herbstwetter, bei dem der Nebel auch sehr drückend und melancholisch wirken kann, aber andererseits die Welt in ein einzigartiges Licht taucht, bei dessen unscharfen Umrissen einige Menschen Feen und Naturgeister sehen, andere an Gespenster- und Gruselgeschichten denken, je nach Stimmung und eigener Befindlichkeit.

Genauso ist es bei den Kunstwerken, die uns mit unserer täglichen Laune, unserer Stimmung und unseren Hoffnungen spiegeln und uns immer neue Aspekte erkennen lassen.

Ich lade ein die Bilder öfter zu betrachten und sie auf sich wirken zu lassen.

 

Ende September überreichten Herr und Frau Flori unserer Einrichtungsleiterin Marion Prey eine Schachtel voller Dankeskarten. Die Mitglieder der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehova fertigten für jede*n einzelne*n Mitarbeiter*in des Marienstiftes eine Karte mit liebevoll formulierten Texten und Süßigkeiten. Darin standen Worte wie:

 …für den unermüdlichen Einsatz zum Wohle aller Bewohner Ihres Hauses. Eure Arbeit wird sehr geschätzt. Da Ihr auch eine gute Freundin von uns im Haus so liebevoll betreut, wissen wir wovon wir sprechen. IHR GEBT EUER BESTES. Noch einmal DANKE. – oder:

Wird etwas gern und gut gemacht, von jedem der Hilfe bringt, dann ist ein „DANK“ sehr angebracht und zwar ein großer – unbedingt! Danke für Ihren EINSATZ in dieser schwierigen Zeit!

An dieser Stelle möchten sich die Mitarbeiter*innen für die nette Freundlichkeit sehr herzlich bedanken. Ein „DANK“ von unserer Seite für die liebevolle Aufmerksamkeit.

 

Marienstift Dorfen

Ruprechtsberg 18
84405 Dorfen,
Tel.: 08081/93 22-0
info@marienstift-dorfen.de

Einrichtungsleitung: Marion Prey

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