„Maxl und Muschi – Szenen aus einer bayrischen Ehe“ lautete der Titel  des Literaturnachmittages am Dienstag, den 24.April. Einrichtungsleiterin Marin Prey freute sich dazu Sabine Koppe, die vom Katholischen Bildungswerk Erding gekommen war, begrüßen zu dürfen.

Sabine Koppe las aus dem Buch von Herbert Schneider, dass sie von ihren Eltern vor langer Zeit  geschenkt bekommen hatte. Als junge frisch verheiratet Frau hätte sie sich für das Buch erst mal gar nicht so sonderlich interessiert, erzählte sie. Erst viel später fand sie Gefallen an den Kurzgeschichten, die Erlebnisse und Probleme einer Ehe in humorvoller Weise schildern. „Maxl und Muschi“ könnten ebenso „Rosi und Josef“  heißen oder Namen eines anderen Paares haben. In mancher Anekdote konnte sich so manche Zuhörerin oder Zuhörer wieder finden. Liebe geht durch den Magen heißt ein bekanntes Sprichwort. Wie so etwas schwer durch den Magen gehen kann, wenn eine wohlmeinende Ehefrau ihren Mann eine Gesundheitskost bereitet oder wie sich das Ehepaar verhält, als Sohn Maxl mit einer fünf in Mathe im Zwischenzeugnis nach Hause kam, waren einige der Geschichten, die Sabine Koppe im vollbesetzen Raum in humorvoller Art vortrug.

Marienstift Dorfen

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Einrichtungsleitung: Marion Prey

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