Aktuelles aus dem Marienstift

In der Stadt der Hemadlenzn soll Humor und Gaudi glänzen, heißt es immer am Unsinnigen Donnerstag in Dorfen, beim traditionellen Hemadlenznumzug. Um beim Höhepunkt des traditionellen Spektakels dem Verbrennen der Strohpuppe dabei zu sein, machten sich Bewohnerinnen und Bewohner auf den Weg in die Stadt. Zuvor aber schlüpften sie, wie es sich für einen echten Hemadlenzn gehörte in weiße Nachthemden und Zipfelmützen bzw. Schlafhauben. Begleitet von Einrichtungsleiterin Marion Prey machte sich der Bus auf den Weg zum großen Ereignis. Groß war die Freude viele Freunde und bekannte Gesichter beim Winter austreiben zu treffen. Selbst Bürgermeister Grundner  schaute kurz bei den Seniorinnen und Senioren vorbei.   Müde, aber vergnügt kam die lustige Gesellschaft wieder  ins Marienstift zurück.

Einrichtungsleiterin Marion Prey freute sich über eine Spende von 500,-Euro von der Firma Gerüstbau Detterbeck. Mit dieser großzügigen Spende konnte ein Heißluftofen angeschafft werden. Da der praktikable Ofen auf einem Wagen transportabel ist, kann nun fleißig leckeres Backwerk mit Bewohnerinnen und Bewohner auch auf den Bereichen  hergestellt werden. Geschäftsführer Franz Detterbeck war es ein Anliegen, diesmal an das Marienstift zu spenden. Er wollte sich damit auch für die erstklassige Pflege und Betreuung seiner Mutter bedanken. Bei der Spendenübergabe überreichte Marion Prey selbstgebackene Muffins.

Jetzt geht es wieder von vorne an, witzelte Herr Gegenfurtner an seinem 101. Geburtstag im Marienstift, den er mit zahlreichen Gästen feierte. Der junggebliebene Senior hat einen gut strukturierten Wochenplan. Einmal wöchentlich nimmt er am Gedächtnistraining teil, er genießt die Ausflüge zur nahe gelegenen Pfarrkirche und bekommt zahlreiche Besuche. Jeden Mittwoch freut er sich auf  die Kinder vom Naturkindergarten, die er gerne beobachtet. Da ihm die Kinder sehr am Herzen liegen, wünschte er sich anstatt Geschenke zu seinem 101. Geburtstag eine Spende für den Naturkindergarten. So konnte er die stolze Summe von 150,- Euro an die Naturkindergartenleiterin Kristina Schmitz überreichen. Die Kinder bedankten sich bei ihm mit einem Ständchen und selbstgebastelten Bildern.

Bereits am 5. Januar freuten sich die Bewohnerinnen und Bewohner, denn die Sternsinger hatten sich für den Nachmittag angesagt. Diese besuchten in ihren edlen königlichen Gewändern die Senioren auf ihren Bereichen. Mit Liedern, die von Ernst Bartmann extra für diesen Anlass geschrieben wurden, sangen sie sich in die Herzen der Zuhörer. Anschließend beschrifteten sie mit Kreide die Türen der einzelnen Wohnbereiche, bevor sie sich weiter auf den Weg durch die Gemeinde machten.

Stimmungsvolle Nikolaus- und Adventslieder erklangen am Nikolaustag im Speisesaal, in dem die traditionelle Advents- und Nikolausfeier stattfand. Während der Nikolaus mit seinem Krampus auf den Bereichen die Bewohnerinnen und Bewohner besuchte, stärkten sich im Saal die Feiernden mit Punsch, Glühwein und leckeren Plätzchen. Als der heilige Nikolaus in Gestalt von Rudi Moser mit dem Knecht Ruprecht in Gestalt von Betreuungshelferin Cilli Moser im Saal erschien, wurde er von der 94-jährigen Bewohnerin Maria Göllner auf der Zauberharfe mit einem Nikolauslied begrüßt. Der Heilige ließ in Gedichten das Jahr Revue passieren und lobte viele fleißige HeimbewohnerInnen und das Personal. Dann wurden alle im Saal mit einem leckerem Lebkuchenhaus beschenkt. Viele strahlende Augenpaare begegneten dabei den Nikolaus.  Bei Manchem wurden dabei in deren Herzen und Gedanken liebe Kindheitserinnerungen wach. Mit einem gemeinsam gesungenen Lied wurde der Nikolaus mit seinem Krampus verabschiedet. Am Ende der Feier waren sich alle einig, dass dies ein rundum schönes fröhlich-besinnliches Fest war.

Im Rahmen eines P-Seminars (praktische Umsetzung) des Gymnasiums Dorfen veranstaltete eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern einen Abendspaziergang an unterschiedlichen Orten mit unterschiedlichen Lesungen.

Das Marienstift Dorfen wurde ebenfalls auserwählt. Hr. Hans Elas, langjährige Lehrkraft an der Mittelschule Dorfen las aus dem Buch „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg, und verschwand“. Dazu wurde das Ruhezimmer in der  Tagespflege hergerichtet und Hr. Elas las einige prekäre Situationen aus dem Buch vor.

Da Alan, der an diesem Tag seinen hundertsten Geburtstag feiern sollte und erst einige Monate zuvor ins Heim zog, beschrieb seinen Einzug mit erheblichen Einschränkungen, aufgrund der Hausordnung, welche ihm sofort vorgelesen wurden. Er hatte keine Lust auf Geburtstagsgäste, die er kaum kannte und überlegte sich, zu verschwinden. Dabei widerfuhr ihm so einiges skurriles und äußerst amüsantes.

Hr. Elas trug seine Passagen mit der Ruhe und Gelassenheit eines junggebliebenen Lehrers vor.

Wir bedanken uns hiermit ganz besonders bei den Schülerinnen und Schülern, ihrem Lehrer Hr. Gohlke und vor allem  dem Vorleser Hans Elas für die wunderbare Veranstaltung.

Bereits zur Tradition geworden ist das Backen mit Mitarbeiterinnen vom Drogeriemarkt „dm“, Kinder aus dem Kinderhort Kloster Moosen und Seniorinnen und Senioren aus dem Marienstift. Einrichtungsleiterin Marion Prey freute sich, die Filialleiterin Kathi Schaarschmidt und ihre Kollegin Elke Veith zu diesem generationsübergreifenden Projekt begrüßen zu dürfen. Jung und Alt machten sich mit Begeisterung ans Plätzchen ausstechen und verzieren mit buntem Zuckerwerk. Abschließend genossen alle die leckeren Plätzchen. Den beiden dm- Mitarbeiterinnen auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Sie investierten schon im Vorfeld viel Zeit, um aus den gesponserten Zutaten von Drogeriemarkt dm leckere Teige zuzubereiten.

Auf dem Foto von links nach rechts: Einrichtungsleiterin Marion Prey, Anita Herz, Katharina Matwijiw, Thomas Köstner, Roswitha Grandl, Martina Fenk und Bürgermeister Grundner

Dank an die Mitarbeiter für ihren engagierten Einsatz in einem arbeitsreichen Jahr und Ehrung der Betriebsjubilare: Beides stand im Mittelpunkt der Personalweihnachtsfeier des Marienstifts. Treue und langjährige Dienste in ein und demselben Betrieb verdienen ihre Anerkennung, war das Credo der Ansprache von Einrichtungsleiterin Marion Prey. Bürgermeister Grundner und Marion Prey ehrten folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer Dankurkunde und einem Blumenstrauß: 25 Jahre Treue erwiesen Christine Bauer und Freiwald Magdalena, seit 20 Jahren arbeiten Martina Fenk, Anita Herz, Gertrud Rössel, Hermine Schwimmer, Gisela Swat und Andrea Wachler im Marienstift,15 Jahre gehören Roswitha Grandl, Thomas Köstner, Helga Nadler und Gertraud Schwaiger dazu, seit 10 Jahren halten Monika Gashi und Katharina Matwijiw dem Betrieb die Treue.

Alle Jahre wieder im Oktober legt der Seemannschor aus Erding  im Marienstift an, um für die Bewohner die Geburtstagsfeier musikalisch zu gestalten. Dieses Jahr brachten sie für ihren treuesten Fan aus dem Marienstift, Herrn Rolf, extra eine Matrosenmütze mit und holten ihn zum Chor dazu. Dass der sehr beliebte Chor dabei mit seinen Matrosen- und Seemannsliedern den Bogen von Alt zu Jung spannen kann, bewies er mit seinem  jüngsten Nachwuchsstar, der mit sicherer Stimme sein Bestes zu Gehör brachte. Mit tosendem Applaus und viele Zugaben endete dieser wunderschöne Nachmittag wieder einmal viel zu schnell.

Gerne folgten wir wieder im September der Einladung des VDK, zu einem Ausflug für alle kommunalen Senioreneinrichtungen des Landkreises Erding. Zusammen mit Seniorinnen und Senioren aus den Seniorenheimen  Heilig Geist und Fischer‘s aus Erding,  machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg nach Altötting. Dort waren wir im Münchner Hof zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Ein Ehrenamtlicher aus dem Fischer‘s Kreisaltenheim hatte seine Gitarre dabei und sang mit uns geistliche und volkstümliche Lieder. Anschließend besuchten wir die Kapelle zur Schwarzen Madonna und die  Stiftskirche. Natürlich durfte auch ein Einkaufsbummel durch verschiedene Souvenirläden nicht fehlen. Bevor wir uns wieder Richtung Bus auf den Weg machten, besuchten wir noch den Brunnen vor der Bruder Konrad Kirche, um uns mit dem Bruder Konrad Wasser zu stärken. Singend im Bus machten wir uns glücklich und zufrieden über den gut organisierten Ausflug wieder auf den Heimweg.

Unter dem Motto Jung trifft Alt beteiligte sich das Marienstift wieder in Zusammenarbeit mit der Jugendpflegerin Martine Driessen  an der Aktion Ferienspaß. Mittlerweile ist es schon Tradition, dass in den Sommerferien die Aktion Papierwerkstatt statt findet, die Einblick in verschiedene Möglichkeiten rund ums Papier bietet. An drei verschiedenen Stationen beteiligten sich zahlreiche Kinder mit  Seniorinnen und Senioren vom Marienstift. An einer Station entstand mit Knülltechnik ein wunderschönes Mandala. Dazu bedurfte es zahlreicher helfender Hände, für genügend Material, zum Bekleben des Mandalas. An der nächsten Station war ebenfalls viel Einsatz gefordert. Altes Zeitungspapier wurde in dünne Streifen gerissen und in vielen Schichten an einen großen Ball gekleistert. An der dritten Station erläuterte Martine Driessen  Schritt für Schritt, wie aus altem Papier wieder neues entsteht. Zum Schluss durften sich alle die geschaffenen Kunstwerke mit nach Hause nehmen. Einrichtungsleiterin Marion Prey freute sich, über das bunte Treiben der verschiedenen Generationen bei strahlendem Sonnenschein im Garten.

Einrichtungsleiterin Marion Prey freute sich, auch heuer wieder die Frauenunion begrüßen zu dürfen, die Ende August einen Bunten Nachmittag im Marienstift gestaltete. Diese verwöhnten mit vielen leckeren, selbst gebackenen Kuchen und Torten die Gaumen unserer Seniorinnen und Senioren. Familie Ernst sorgte mit den Trachtenkindern aus Wasentegernbach für Unterhaltung. Egal ob beim Singen, Platteln  oder Tanzen, die einzelnen Gruppenformationen übertrafen sich dabei in ihren Darbietungen. Dafür ernteten sie nicht nur tosenden Applaus, sondern wurden von der Frauenunion mit  leckeren Eis belohnt. So neigte sich dieser sehr gelungene Nachmittag wieder viel zu schnell seinem Ende entgegen.

Ende Juli präsentierte Leif Brönnle seinen ersten Film – Ratten - im vollbesetzten Raum der Begegnung im Marienstift. Die Zuschauer konnten sich vorab schon mit Sekt und Knabbereien auf den Event einstimmen. Es war besonders spannend, da einige Seniorinnen und Senioren bei einer Filmszene als Statisten mitgewirkt hatten. Der talentierte Schauspieler, der schon im Münchner Heldentheater erfolgreich aufgetreten war, wirkte bei diesem Filmprojekt als Regisseur. Dass ihm das Drehbuch super gelungen ist, bewies der lang anhaltende Applaus am Ende dieses Filmes. Geduldig und anschaulich beantwortete er die Fragen rund um sein erstes Filmprojekt.

In regelmäßigen Abständen kamen im vergangenen Schuljahr  Schülerinnen und Schüler  der Ganztagesklasse zu uns ins Marienstift. Aufgeteilt in kleinen Gruppen von 3-4 Schülern besuchten sie die einzelnen Bereiche sowie die Tagespflege. Besonders beliebt war das Waffelbacken auf den Bereichen, wobei die Bewohner, die nicht am gemeinsamen Beisammensein teilnehmen konnten von den Schülerinnen und Schülern auf den Zimmern besucht wurden. Hierbei ergaben sich oft bereichernde Gespräche. Nach dem Kaffee gab es dann noch ein kleines Nachmittagsprogramm in Form von gemeinsamen Spielen wie z.B. Bingo, witzige Quizze, Tischfußball oder ähnliches. Resümee der Kinder: Wir gehen gern ins Marienstift, weil die Senioren dort sehr nett sind, und es Spaß macht mit ihnen zu plaudern und zu spielen.

Am 25. Juni 2016 erhielten 62 Jugendliche aus den Pfarreien Dorfen und Oberdorfen das Sakrament der Firmung durch den emeritierten Weihbischof Engelbert Siebler. Wir nahmen diese Gelegenheit wieder wahr um zum Firmsegen zur Pfarrkirche zu eilen. Viele konnten sich noch an den Weihbischof erinnern, der schon drei Jahre Kaplan in Dorfen war.

Miteinander in Dorfen, hieß es beim Inklusionstag in der Grundschule Nord am 11. Juni 16. Die Grundschule Nord erhielt 2014/15 durch die Bayrische Staatsregierung das Schulprofil „Inklusionsschule“ verliehen, weshalb sie als Veranstaltungsort gewählt wurde. In großer Anzahl wurde durch verschiedene Vereine und Institutionen gezeigt, was es schon an gelebter Inklusion in Dorfen gibt. Da im Marienstift Inklusion bereits rege  gelebt wird, beteiligten wir uns an der Aktion nicht nur mit einem Infostand, sondern auch bei einer Aufführung. Zusammen mit Kindern aus dem Naturkindergarten führten wir verschiedene Sitztänze  auf. Dass Inklusion nicht nur Behinderte oder Migration meint, sondern Teilhabe von jedem bewies Seniorenreferentin Doris Minet, die unsere Einladung auf die Bühne spontan annahm und uns bei den Tänzen unterstützte. Gerne folgten wir die Einladung zu Kaffee und Kuchen. Zu unserem erlebnisreichen Nachmittag gesellte sich auch Rektor Gerhard Maintok. So klang unser Tag mit guter und interessanter Unterhaltung wohlwollend aus.

Am ersten Juniwochenende war es wieder soweit. Die Hausmehringer Feuerwehr öffnete seine Türe und Tore zu ihrem Feuerwehrfest. Gerne folgten wir wieder der Einladung nach Kloster Moosen. Ein besonderes Erlebnis war, dass ein Teil unserer Seniorinnen und Senioren mit dem Feuerwehrauto abgeholt und wieder nach Hause gebracht wurden. Das die Feuerwehr über vielfältige Fähigkeiten verfügt, bewies zweiter Kommandant Michael Röhrl. Er sorgte auf seinem Akkordeon für musikalische Unterhaltung. Bei einer guten Brotzeit, sowie Kaffee und Kuchen klang der schöne Nachmittag wieder einmal viel zu schnell aus.

Zahlreiche Angehörige und Besucher folgten der Einladung zum Muttertags Kaffee in den Speisesaal. Dort gab es ein reichhaltiges Angebot von leckeren Kuchen und Torten. Das Duo Anderl Schweiger umrahmte den Nachmittag mit bayrischer Musik und sorgte somit für musikalische Leckerbissen. Wagemutige schwangen dazu ihr Tanzbein. Petrus meinte es gut mit dem Wetter, sodass auch die Terrasse zum Verweilen einlud. Nach ausgiebigem Ratsch mit Freunden und Bekannten war man sich einig, dass dieser wunderschöne Nachmittag rundum gelungen war.

Zum Maifest mit Tag der offenen Tür  lud das Marienstift heuer wieder ein. Zählt der Mai doch für viele Menschen zu den schönsten Monaten im Jahr. Durch die gute Frühlingsluft spüren viele wieder große Lüste, gemeinsam zu feiern. So ist es kein Wunder, das das Maifest zum beliebten und festen Bestandteil im Jahresablauf zählt. Wegen der wechselnden Wetterlage feierten die Bewohner des Marienstiftes im Speisesaal. Es gab wie immer einen leckeren Mittagstisch mit Steckerlfisch und Grillspezialitäten, sowie Bier vom Fass. Am Nachmittag gab es zum Kaffee allerlei leckere Kuchen und Torten vom Buffet. Einrichtungsleiterin Marion Prey führte am Nachmittag interessierte Gäste durchs Haus. Der Isentaler Schalmeien-Express sorgte mit seinem schmissigen Repertoire für musikalischen Hörgenuss. So neigte sich der erste Tag im Monat Mai viel zu schnell seinem Ende entgegen.

Zum Bundesfilmfestival Lokales lud uns  Barbara Bernauer  in den Jakobmayersaal ein. Die Veranstaltung die am Freitagnachmittag begann war in verschiedene Blöcke unterteilt wie Familie, Lokales, Brauchtum und andere. Wir waren bei Block A (Familie) dabei, in dem mehrere Kurzfilme von 5min bis 17min Länge gezeigt wurden. Zu jedem Film durfte man seine persönliche Meinung ankreuzen, die am Ende des Blockes ausgewertet wurden. Interessant waren dabei die Ansichten der  verschiedenen Jurymitglieder, die am Ende aller acht gezeigten Kurzfilme ihre Meinung äußerten, was sehr gut, bzw. was besser gemacht werden könnte.

Es war beeindruckend, unter welchen Umständen so mancher Film zustande kam. Selbst auf dem Nachhauseweg diskutierten wir noch darüber, welcher der Filme  uns besonders gut gefallen hat.

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